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Diagnostik - verstehen, was Ihr Körper braucht

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Habe ich Mängel an Vitaminen oder Mineralstoffen (z. B. Vitamin D, B12, Eisen)? Wie steht es um meinen Zuckerstoffwechsel (Insulinresistenz, Prädiabetes)? Gibt es Hinweise auf Übersäuerung oder gestörten Säure-Basen-Haushalt? Funktioniert mein Fettstoffwechsel optimal (Cholesterin, Triglyceride)? Hormonelles Gleichgewicht Liegt eine Schilddrüsenfehlfunktion vor (Unter-/Überfunktion)? Besteht ein Ungleichgewicht der Geschlechtshormone (Östrogen, Progesteron, Testosteron)? Habe ich Nebennierenschwäche / Stressbelastung (Cortisol-Tagesprofil)? Gibt es Ursachen für Erschöpfung, Schlafprobleme oder Zyklusstörungen? Darmgesundheit & Mikrobiom Wie ist die Zusammensetzung meiner Darmflora (Mikrobiom)? Gibt es Pilzbefall (z. B. Candida) oder pathogene Bakterien? Habe ich eine erhöhte Darmdurchlässigkeit („Leaky Gut“)? Wie gut funktioniert meine Verdauung (Enzyme, Gallensäuren)? Immunsystem & Entzündungen Gibt es chronisch stille Entzündungen im Körper? Wie aktiv ist mein Immunsystem? Bestehen Hinweise auf Infektionen (z. B. Borrelien, Viren)? Liegen Unverträglichkeiten oder Allergien vor (IgG, IgE)? Umweltbelastungen & Entgiftung Bin ich mit Schwermetallen (z. B. Quecksilber, Blei) belastet? Wie gut funktioniert meine Entgiftung (Leberwerte, Phase I/II)? Gibt es Hinweise auf toxische Belastungen (Schimmel, Chemikalien)? Energie, Stress & Regulation Warum bin ich chronisch müde oder erschöpft? Wie reagiert mein Körper auf Stress? Gibt es eine Mitochondrienstörung (Energieproduktion)? Herz-Kreislauf & Risikoanalyse Habe ich ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Gibt es versteckte Entzündungsmarker (z. B. hs-CRP)? Stoffwechsel & Basisdiagnostik Blut (Serum/Plasma): Glukose (nüchtern) → aktueller Blutzucker HbA1c → Langzeit-Blutzucker (≈ 3 Monate) Insulin (nüchtern) → Hinweis auf Insulinresistenz HOMA-Index → Kombination aus Glukose + Insulin Fettstoffwechsel: Gesamtcholesterin LDL / HDL Triglyceride Apolipoprotein B (präziser Risikomarker) Mikronährstoffe Vitamin D (25-OH-D3) Vitamin B12 Folsäure Ferritin → Eisenspeicher Magnesium Zink / Selen Omega-3-Index (EPA/DHA in Erythrozyten) Vollblutanalysen Schilddrüse: TSH fT3 / fT4 TPO-Antikörper (Autoimmunität, z. B. Hashimoto) TG-Antikörper Darmdiagnostik (Stuhl) Mikrobiomanalyse (Bakterienzusammensetzung) Alpha-1-Antitrypsin → Durchlässigkeit („Leaky Gut“) Zonulin → Darmbarriere Calprotectin → Entzündung im Darm Sekretorisches IgA (sIgA) → Schleimhaut-Immunsystem Pankreas-Elastase → Verdauungsleistung Gallensäuren Candida / Hefen / Parasiten CRP (C-reaktives Protein) hs-CRP → niedriggradige Entzündung Blutsenkung (BSG) Leukozyten-Differenzialblutbild Immunglobuline (IgA, IgG, IgM) Energie Mitochondrien IgE – Allergien IgG4-TestsALT (GPT) AST (GOT) GGT Homocystein Lipoprotein(a) hs-CRP Fibrinogen Herz-Kreislauf-Risiko Urinanalysen (funktionell) Organische Säuren Säure-Basen-Profil HPU, KPU, Häemopyrrollactamurie, Kryptopyrrolurie Neurotransmitter immunsystem stärken, darmgesundheit verbessern, ,entzündungen natürlich behandeln, entgiftung körper naturheilkunde, was hilft bei müdigkeit, warum bin ich ständig erschöpft, verdauungsprobleme ursachen blähungen

 

 

Darmcheck - Stuhluntersuchung - Mikrobiomdiagnostik

 

Eine Untersuchung des Mikrobioms und anderer Parameter, wie Entzündungen, Störungen der Darmschleimhaut, Schwäche der Verdauungsdrüsen u.a. kann in unterschiedlichen Situationen unterstützend eingesetzt werden, insbesondere wenn gesundheitliche Beschwerden bestehen, deren Ursachen nicht eindeutig zuzuordnen sind.

Dazu zählen unter anderem anhaltende Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall. Auch bei funktionellen Darmerkrankungen, wie dem Reizdarmsyndrom, kann eine weiterführende Betrachtung der Darmflora hilfreich sein.

Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn wird dem Mikrobiom eine mögliche Rolle im Krankheitsgeschehen zugeschrieben. Ebenso werden Zusammenhänge zwischen der Darmflora und bestimmten allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis diskutiert.

Darüber hinaus kann eine Mikrobiomanalyse bei erhöhter Infektanfälligkeit oder im Kontext von Autoimmunerkrankungen ergänzende Hinweise liefern. Auch im Bereich psychischer Belastungen wird der Einfluss der Darm-Hirn-Achse zunehmend erforscht.

Nicht zuletzt rückt das Mikrobiom bei Stoffwechselstörungen wie Übergewicht, Diabetes oder erhöhten Blutfettwerten stärker in den Fokus.

 

Wichtig ist, dass die Ergebnisse einer Mikrobiomdiagnostik stets individuell interpretiert werden sollten. Sie werden nach dem Besprechungstermin die Zusammenhänge besser verstehen und individuelle Maßnahmen planen wir gemeinsam.

 

 

 

 

 

 

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